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Mittwoch, 8. Januar 2014
Vegan Wednesday # 72: Willkommen in 2014
Der erste reguläre Vegan Wednesday im neuen Jahr - ich habe mich richtig darauf gefreut. Heute wird bei Petzi From Veggie to Vegan gesammelt. Vielen lieben Dank dafür!!!
Der Tag startete bei uns erst mal mit Regen. Aber meinem vierbeiniger Freund ist das egal - er hat ja schließlich Fell, das wahrscheinlich wasserabweisend ist. Demnach zog die Ausrede "Aber es regnet draußen" nicht und wir waren unsere übliche Runde joggen. Sobald man sich überwunden hat, ist es ja auch nicht mehr schlimm....:-)
Da ich am 1. Januar 2014 (wann auch sonst) mit der Vegan for youth "Challenge" angefangen habe, seht Ihr heute auch nur nachgekochte Rezepte aus dem gleichlautenden Buch. Wer sich dafür interessiert, warum ich die "Challenge" mache und wie meine ersten Tage verlaufen sind, der schaut einfach hier und dort.
Morgens gab es natürlich keinen Kaffee, sondern grünen Tee, den ich mittlerweile lieber mit Hafermilch als mit Soja trinke.
Später dann das "Chocolate-Crunch-Müsli" ebenfalls mit Hafermilch und Obst (Banane, Mango, Kiwi). Dazu den "Vegan for youth-juice", den ich aus Zeitgründen immer schon am Abend vorher mache - wahrscheinlich nicht ganz im Sinne des Erfinders, aber was solls. Lecker ist Beides auf jeden Fall.
Mittags gab es dann das (den?) "Veggie Sammy" mit selbstgemachten Brötchen, gegrilltem Gemüse und selbstgemachten Pesto (namens Omega-3-Pesto). Wie allerdings das ganze Gemüse in das Brötchen passen soll, ist mir ein Rätsel. So gab es halt den Rest als Beilage.
Das kann man abends echt fix vorbereiten, wenn man die Brötchen z.B. am Wochenende backt und dann einfriert. Auch das Pesto kann man für mehrere Gerichte verwendet, so lässt sich wirklich Zeit sparen. Das Brötchen besteht übrigens aus Dinkelvollkornmehl mit getrockneten Tomaten und Rosmarin.
Abends gab es dann die "Crunchy Salat Ships", die wirklich richtig lecker sind. Ich mag diese Bohnencreme richtig gerne. Und Salat ja sowieso.
Da ich danach noch etwas hungrig war, gab es noch zwei Mandarinen, zwei Datteln und ein Stück selbstgemachte Schokolade.
Das war es schon für heute. Ende der Woche schreibe ich wieder ein Update, was die "Challenge" (das Wort mag ich übrigens nicht so sehr, aber ein besseres fällt mir auch nicht ein) so macht. Nachdem ich diese Woche ja auch wieder arbeite, gibt es auch eine Zusammenstellung meiner favorisierten Zeitspartipps. Also wenn es Euch interessiert, schaut mal vorbei. Ich wünsche Euch eine schöne restliche Woche und werde jetzt mit dem Hund kuscheln gehen...:-)
Montag, 6. Januar 2014
Vegan for youth Update # 1: Tag 1 bis 5
Wie versprochen, kommt jetzt nach den ersten Tagen ein kleines Update, was meine "Challenge" Vegan for youth so macht. Meine erste Bewertung des Buchs und warum ich mich entschlossen habe, das Programm durchzuziehen findet Ihr übrigens hier.
Die bzw. meine Regeln:
Da ich nicht alle Vorschläge des Buchs zu der Challenge umsetzen kann bzw. will, habe ich für mich folgende Regeln festgelegt:
#1: Die Challenge geht vom 1. Januar bis zum 14. Februar 2014
#2: In der Zeit verzichte ich auf Kaffee, weißen Zucker, Weißmehl, Alkohol (und natürlich alle tierischen Produkte, aber das habe ich vorher ja auch schon gemacht)
#3: Gegessen wird morgens, mittags und abends. Da ich es nicht schaffe, bis 19 Uhr zu essen, ist meine Grenze 20.30 Uhr. Abends gibt es nur Gerichte der Stufe 1 (low carb).
#4: Ein süßer Snack (aus dem Buch) darf sein.
#5: Sport mache ich wie üblich sowie zusätzlich zweimal die Woche Power Yoga bzw. Pilates (Sportprogramm siehe unten).
Was ich erreichen will:
Abnehmen will ich nicht. Im Februar geht es zum Windsurfen und da ist das sicherlich eine gute Vorbereitung. In erster Linie bin ich neugierig, ob sich bei mir etwas ändert, wenn ich zusätzlich auch auf die o.g. Dinge verzichte.
Mein Plan:
Ich habe mir für jede Woche einen ungefähren Plan gemacht, an den ich mich halten will. So sieht der Plan beispielsweise für die ersten fünf Tage aus:
Wie es läuft:
Die ersten fünf Tagen waren nicht schwer. Da ich noch Urlaub hatte, bin ich auch nicht in Zeitprobleme geraten, weil man gefühlt ständig in der Küche steht. Aber für die kommenden Wochen habe ich mir schon Zeitspartipps überlegt und seitdem ich vegan esse, finde ich Kochen auch echt entspannend.
Essen/ Kochen: Alle Gerichte waren bisher sehr lecker. Allerdings sind die Portionen teilweise wirklich groß. Bei den Perfect-Power-Pancakes nehme ich z.B. nur ein Viertel des Rezeptes und werde immer noch sehr satt. Gleiches gilt für die Pizza. Aus dem Teig habe ich daher noch Brötchen gemacht, die ich eingefroren habe.
Auch der Kaffee morgens fehlt mir nicht. Ich habe ja vorher auch schon Matcha getrunken und am besten schmeckt er mir mit Hafermilch. Einige Sorten kann man übrigens auch aufschäumen -nicht so gut wie Sojamilch aber immerhin. #läuft
Sport: Sport habe ich ja vorher schon viel gemacht und habe da meine feste Routine - danke an meinen vierbeinigen "Mitbewohner". Läuft also auch. Power Yoga und Pilates habe ich jetzt auch wieder angefangen - praktischerweise ist die Meditation am Ende mit dabei #läuft
Meditation: ähhh jaaa...Habe ich noch nicht ernsthaft ausprobiert. Allerdings endet meine Power Yoga DVD mit Meditation und das gibt zumindest die Hälfte der Punktzahl. # läuft so mittel
Meine Highlights:
Meine Lieblingsrezepte diese Woche:
Ofenkartoffel 2.0
Die Kartoffel hat zwar bestimmt eine Stunde im Ofen gebraucht, aber in der Zeit kann man locker die Dips machen und die Küche wieder aufräumen. Ich habe einen relativ geschmacksneutralen Tofu verwendet, dann schmeckt das fast wie Kräuterquark.
Pancakes Green Attack
Perfect-Power-Pancakes
Da im Januar keine Erdbeerzeit ist, habe ich tiefgefrorene Himbeeren und Trauben genommen. 1/4 des Rezeptes reicht locker für eine Person - der leichte Buchweizengeschmack trifft leider nicht den Geschmack des Allerliebsten. Hier mal ein etwas besseres Foto.
Gemüsepizza
Ein absolutes Sonntagsgericht, wenn man den Teig am Samstag schon vorbereitet, damit der lange vor sich hingehen kann (bloß keine kleine Schüssel nehmen: Überlaufgefahr).
Das nächste Update gibt es am Wochenende - mit meinen Zeitspartipps. Euch eine schöne Woche :-)
Die bzw. meine Regeln:
Da ich nicht alle Vorschläge des Buchs zu der Challenge umsetzen kann bzw. will, habe ich für mich folgende Regeln festgelegt:
#1: Die Challenge geht vom 1. Januar bis zum 14. Februar 2014
#2: In der Zeit verzichte ich auf Kaffee, weißen Zucker, Weißmehl, Alkohol (und natürlich alle tierischen Produkte, aber das habe ich vorher ja auch schon gemacht)
#3: Gegessen wird morgens, mittags und abends. Da ich es nicht schaffe, bis 19 Uhr zu essen, ist meine Grenze 20.30 Uhr. Abends gibt es nur Gerichte der Stufe 1 (low carb).
#4: Ein süßer Snack (aus dem Buch) darf sein.
#5: Sport mache ich wie üblich sowie zusätzlich zweimal die Woche Power Yoga bzw. Pilates (Sportprogramm siehe unten).
Was ich erreichen will:
Abnehmen will ich nicht. Im Februar geht es zum Windsurfen und da ist das sicherlich eine gute Vorbereitung. In erster Linie bin ich neugierig, ob sich bei mir etwas ändert, wenn ich zusätzlich auch auf die o.g. Dinge verzichte.
Mein Plan:
Ich habe mir für jede Woche einen ungefähren Plan gemacht, an den ich mich halten will. So sieht der Plan beispielsweise für die ersten fünf Tage aus:
Wie es läuft:Die ersten fünf Tagen waren nicht schwer. Da ich noch Urlaub hatte, bin ich auch nicht in Zeitprobleme geraten, weil man gefühlt ständig in der Küche steht. Aber für die kommenden Wochen habe ich mir schon Zeitspartipps überlegt und seitdem ich vegan esse, finde ich Kochen auch echt entspannend.
Essen/ Kochen: Alle Gerichte waren bisher sehr lecker. Allerdings sind die Portionen teilweise wirklich groß. Bei den Perfect-Power-Pancakes nehme ich z.B. nur ein Viertel des Rezeptes und werde immer noch sehr satt. Gleiches gilt für die Pizza. Aus dem Teig habe ich daher noch Brötchen gemacht, die ich eingefroren habe.
Auch der Kaffee morgens fehlt mir nicht. Ich habe ja vorher auch schon Matcha getrunken und am besten schmeckt er mir mit Hafermilch. Einige Sorten kann man übrigens auch aufschäumen -nicht so gut wie Sojamilch aber immerhin. #läuft
Sport: Sport habe ich ja vorher schon viel gemacht und habe da meine feste Routine - danke an meinen vierbeinigen "Mitbewohner". Läuft also auch. Power Yoga und Pilates habe ich jetzt auch wieder angefangen - praktischerweise ist die Meditation am Ende mit dabei #läuft
Meditation: ähhh jaaa...Habe ich noch nicht ernsthaft ausprobiert. Allerdings endet meine Power Yoga DVD mit Meditation und das gibt zumindest die Hälfte der Punktzahl. # läuft so mittel
Meine Highlights:
Meine Lieblingsrezepte diese Woche:
Ofenkartoffel 2.0
Die Kartoffel hat zwar bestimmt eine Stunde im Ofen gebraucht, aber in der Zeit kann man locker die Dips machen und die Küche wieder aufräumen. Ich habe einen relativ geschmacksneutralen Tofu verwendet, dann schmeckt das fast wie Kräuterquark.
Pancakes Green Attack
Sooo lecker und flott gemacht. Obwohl ich nicht das ganze Rezept gemacht habe, war ich sehr lange satt.
Perfect-Power-Pancakes
Da im Januar keine Erdbeerzeit ist, habe ich tiefgefrorene Himbeeren und Trauben genommen. 1/4 des Rezeptes reicht locker für eine Person - der leichte Buchweizengeschmack trifft leider nicht den Geschmack des Allerliebsten. Hier mal ein etwas besseres Foto.
Gemüsepizza
Ein absolutes Sonntagsgericht, wenn man den Teig am Samstag schon vorbereitet, damit der lange vor sich hingehen kann (bloß keine kleine Schüssel nehmen: Überlaufgefahr).
Das nächste Update gibt es am Wochenende - mit meinen Zeitspartipps. Euch eine schöne Woche :-)
Sonntag, 5. Januar 2014
Shopping vegan # 1: Schuhe
Ein frohes neues Jahr Euch Allen. Ich hoffe, Ihr seid gut ins neue Jahr gekommen.
Mein erster Post in diesem Jahr dreht sich nicht ums Essen, sondern ich wollte Euch mal meine veganen Schuhe vorstellen.
Mein Ziel ist es nicht nur, vegan zu essen, sondern so weit wie möglich auch bei anderen Dingen darauf zu achten, dass kein Tier dafür leiden muss. Bevor ich überhaupt angefangen habe, vegan zu essen, habe ich bei Drogerieartikel und Kosmetik umgestellt - und das war gar nicht so schwer.
Schwieriger ist es bei Schuhen und Klamotten. Zumindest wenn man schicke Sachen sucht, die nicht zu öko aussehen sollen. Daher habe ich in den letzten Monaten mein Schuhregal ein bißchen auf Vordermann gebracht (die alten Lederschuhe trage ich allerdings solange, bis sie auseinanderfallen) und war Schuhe shoppen. Hier seht Ihr die Ergebnisse:
Wo ich shoppen war:
1. Berlin: avesu
Auch wenn ich fast in einer Großstadt wohne, gibt es hier doch keinen veganen Schuhladen. Da ich sowieso in Berlin war und Schuhe ungern online bestelle, bin ich zweimal bei avesu gewesen.
Zuerst im Oktober in der Warschauer Straße und im Dezember dann in der Schivelbeiner Straße. Die genauen Adressen findet Ihr hier.
Die Auswahl ist natürlich nicht riesig, aber ich bin fündig geworden. Ein bißchen mehr Auswahl gibt es in der Schivelbeiner Straße. Zudem ist nebenan auch Dear Goods, wo man u.a. auch die schönen Handtaschen und Geldbörsen von Matt & Nat findet.
Im Oktober habe ich also zunächst die schwarzen Boots Janis Black velours gekauft, die Ihr rechts im Bild seht. Sie sind von der Marke novacas und werden in Portugal produziert. Sie bestehen aus hochwertigem synthetischen Microfasern, die kein PVC enthalten, und sehen aus wie Wildleder und haben einen kleinen Absatz. Der Preis ist allerdings mit 189 € auch nicht gerade ein Schnäppchen. Aber sie sind sehr gut verarbeitet und werden zu fairen Bedingungen prodiziert (da glaube ich jetzt mal der Internetseite).
Bei meinem zweiten Besuch in der Schivelbeiner Straße habe ich dann die braun-beigen Pumps Tabitha und die Jeans-Ballerinas gekauft. Eigentlich war und bin ich auf der Suche nach Stiefeln, habe aber noch keine wirklich schönen gefunden... Die Pumps sind ebenfalls von novacos und haben 123 € gekostet. Die musste ich übrigens eine Nummer größer kaufen als die Boots. Die Ballerinas sind von der Marke where und sind in Indien produziert. Deshalb haben sie wahrschienlich auch nur 49 € gekostet. Für den Winter sind sie natürlich nichts, aber der nächste Sommer kommt ja bald.
2. Internet: Zalando
Die Ballerinas bzw. Slipper von Jonny´s Vegan, die mir gefallen haben, waren bei avesu leider nicht mehr in meiner Größe da. Man kann sie allerdings auch bei Zalando bestellen und so habe ich mir die Slipper Montreal in der Farbe Silver und die Ballerinas Lentejuelas Stars auch in Silver bestellt, wobei die Farbe jeweils unterschiedlich sind (wie man auf dem Foto sehen kann). Für beide Schuhe zusammen habe ich so um die 110 € bezahlt, weil die Slipper im Angebot waren.
Jonny´s Vegan ist übrigens eine Marke des deutschen Traditionsschuhherstellers John W. Shoes und die Schuhe bestehen aus recyceltem PET Flaschen, Hanf, Leinen und Baumwolle und werden nach ökologischen Richtlinien gefertigt. Das Unternehmen fertigt auch Schuhe aus Leder, aber die vegane Kollektion ist wohl in der Produktion getrennt und wird in Spanien hergestellt. Die Idee dazu hatte der Sohn des Firmeninhabers, der selbst vegan lebt. Toll, dass er dass umsetzen konnte. Die Schuhe sind sehr bequem. Ich trage Größe 37 oder 38 je nachdem wie ein Schuh ausfällt. Hier passt mir jeweils die 37. Die Montreal habe ich bereits zu Weihnachten getragen - dank des warmen Wetters.
Schuhe habe ich jetzt genug - mir fehlt nur noch ein paar Stiefel, am besten in schwarz, die man jetzt im Winter zu Röcken tragen kann. Die Suche geht also weiter - wer einen Tipp hat, immer her damit...
Mein erster Post in diesem Jahr dreht sich nicht ums Essen, sondern ich wollte Euch mal meine veganen Schuhe vorstellen.
Mein Ziel ist es nicht nur, vegan zu essen, sondern so weit wie möglich auch bei anderen Dingen darauf zu achten, dass kein Tier dafür leiden muss. Bevor ich überhaupt angefangen habe, vegan zu essen, habe ich bei Drogerieartikel und Kosmetik umgestellt - und das war gar nicht so schwer.
Schwieriger ist es bei Schuhen und Klamotten. Zumindest wenn man schicke Sachen sucht, die nicht zu öko aussehen sollen. Daher habe ich in den letzten Monaten mein Schuhregal ein bißchen auf Vordermann gebracht (die alten Lederschuhe trage ich allerdings solange, bis sie auseinanderfallen) und war Schuhe shoppen. Hier seht Ihr die Ergebnisse:
Wo ich shoppen war:
1. Berlin: avesu
Auch wenn ich fast in einer Großstadt wohne, gibt es hier doch keinen veganen Schuhladen. Da ich sowieso in Berlin war und Schuhe ungern online bestelle, bin ich zweimal bei avesu gewesen.
Zuerst im Oktober in der Warschauer Straße und im Dezember dann in der Schivelbeiner Straße. Die genauen Adressen findet Ihr hier.
Die Auswahl ist natürlich nicht riesig, aber ich bin fündig geworden. Ein bißchen mehr Auswahl gibt es in der Schivelbeiner Straße. Zudem ist nebenan auch Dear Goods, wo man u.a. auch die schönen Handtaschen und Geldbörsen von Matt & Nat findet.
Im Oktober habe ich also zunächst die schwarzen Boots Janis Black velours gekauft, die Ihr rechts im Bild seht. Sie sind von der Marke novacas und werden in Portugal produziert. Sie bestehen aus hochwertigem synthetischen Microfasern, die kein PVC enthalten, und sehen aus wie Wildleder und haben einen kleinen Absatz. Der Preis ist allerdings mit 189 € auch nicht gerade ein Schnäppchen. Aber sie sind sehr gut verarbeitet und werden zu fairen Bedingungen prodiziert (da glaube ich jetzt mal der Internetseite).
Bei meinem zweiten Besuch in der Schivelbeiner Straße habe ich dann die braun-beigen Pumps Tabitha und die Jeans-Ballerinas gekauft. Eigentlich war und bin ich auf der Suche nach Stiefeln, habe aber noch keine wirklich schönen gefunden... Die Pumps sind ebenfalls von novacos und haben 123 € gekostet. Die musste ich übrigens eine Nummer größer kaufen als die Boots. Die Ballerinas sind von der Marke where und sind in Indien produziert. Deshalb haben sie wahrschienlich auch nur 49 € gekostet. Für den Winter sind sie natürlich nichts, aber der nächste Sommer kommt ja bald.
2. Internet: Zalando
Die Ballerinas bzw. Slipper von Jonny´s Vegan, die mir gefallen haben, waren bei avesu leider nicht mehr in meiner Größe da. Man kann sie allerdings auch bei Zalando bestellen und so habe ich mir die Slipper Montreal in der Farbe Silver und die Ballerinas Lentejuelas Stars auch in Silver bestellt, wobei die Farbe jeweils unterschiedlich sind (wie man auf dem Foto sehen kann). Für beide Schuhe zusammen habe ich so um die 110 € bezahlt, weil die Slipper im Angebot waren.
Jonny´s Vegan ist übrigens eine Marke des deutschen Traditionsschuhherstellers John W. Shoes und die Schuhe bestehen aus recyceltem PET Flaschen, Hanf, Leinen und Baumwolle und werden nach ökologischen Richtlinien gefertigt. Das Unternehmen fertigt auch Schuhe aus Leder, aber die vegane Kollektion ist wohl in der Produktion getrennt und wird in Spanien hergestellt. Die Idee dazu hatte der Sohn des Firmeninhabers, der selbst vegan lebt. Toll, dass er dass umsetzen konnte. Die Schuhe sind sehr bequem. Ich trage Größe 37 oder 38 je nachdem wie ein Schuh ausfällt. Hier passt mir jeweils die 37. Die Montreal habe ich bereits zu Weihnachten getragen - dank des warmen Wetters.
Schuhe habe ich jetzt genug - mir fehlt nur noch ein paar Stiefel, am besten in schwarz, die man jetzt im Winter zu Röcken tragen kann. Die Suche geht also weiter - wer einen Tipp hat, immer her damit...
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